Gedanken zu Architektur & Methodik

Fachartikel zu Requirements Engineering, IT-Architektur und Enterprise Architecture Management – aus der Praxis, ohne Beraterfloskeln.

Der oberste Zimmermann. Wie aus dem Bauen ein Denken wurde.

Das Wort „Architekt“ hieß einmal: oberster Handwerker. Ein Essay über den langen Weg vom Tunnel auf Samos bis zur Architektur von Software und Organisation, und über die Frage, wer das Ganze verantwortet.

Artikel lesen →

Modelle zu betreiben ist der leichte Teil. Sie zu steuern und zu füttern der schwere.

Eine KI-Strategie im Ganzen lässt sich nicht bewerten, einzelne Fähigkeiten schon. Wer je Fähigkeit Stand und Ziel bis 2030 einschätzt, findet die Lücke dort, wo kaum jemand hinschaut: beim Zugang zu Modellen und zum eigenen Wissen.

Artikel lesen →

Der Chat vergisst. Das Repository nicht.

Prompten reicht nicht. Wer mit KI-Assistenten arbeitet, braucht ein Gedächtnis, das man lesen, versionieren und freigeben kann. Ein Blick in meinen eigenen Aufbau aus Notizen, Regeldateien und Git.

Artikel lesen →

Nicht auf den Sieger wetten. Den Wechsel billig halten.

API, eigener GPU-Server oder beides? Die Frage kommt zu früh. Wer Datenklassen klärt und eine eigene Schnittstelle zu den Modellen besitzt, kann später umschalten, statt sich heute festzulegen.

Artikel lesen →

Richtig gebaut. Das Richtige gebaut?

Ob ein IT-Vorhaben Architektur braucht, ist keine Frage von Kunst oder Tempo. Es hängt am Anspruch und am Abstand zwischen denen, die planen, und denen, die bauen, gerade mit KI-Agenten.

Artikel lesen →

Methode, Meisterschaft und das Weglassen

Was Requirements Engineering mit impressionistischer Kunst verbindet: Über das Explizitmachen des Impliziten, die Grammatik von Organisationen und die schwierigste Form der Methodenanwendung – das bewusste Weglassen.

Artikel lesen →